Erinnern Sie sich noch daran, von welchen Abenteuern Sie als Kind geträumt haben? Schon das Erwachsensein stellten wir uns als ein Abenteuer vor.
Was hindert uns eigentlich daran, jetzt wo wir erwachsen sind, ein abenteuerliches Leben zu leben?
Ist es vielleicht in manchen Fällen die Bequemlichkeit eines einfachen, geordneten Lebens? Oder auch die Angst vor dem Chaos des Neuen, Unbekannten? Vorsicht, Vernunft, Trägheit, zu viel schlechte Erfahrung? Fehlen uns die Ziele, die uns herausfordern? Träumen wir zu wenig? Es wird wahrscheinlich ganz unterschiedlich sein.
Wie wäre es, mit ein paar kleinen Abenteuern anzufangen?
Was ist mir unbequem? Genau das gehe ich einfach einmal an, ohne lange Vorüberlegungen, sondern direkt, spontan, vielleicht sogar mit Enthusiasmus.
Wovor habe ich Angst? Was scheue ich? Genau durch diese Angst gehe ich hindurch und beobachte, was als Gewinn heraus kommt.
Es ist wie ein Hürdenlauf.
Am Anfang denkt man. "Oh je, so viele Hürden" und "Warum müssen die denn so unbequem hoch sein?"
Haben Sie jedoch die ersten Hürden genommen und sind in den richtigen Rhythmus gekommen, wird es erheblich leichter und macht sogar Spaß.
Wie wär's also, jeden Tag eine oder zwei Hürden als Start? Und wenn es anfängt Spaß zu machen, dann können Sie mehr Hürden oder auch höhere Hürden in Angriff nehmen.







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